Am morgigen Montag gründet sich in Leipzig die Deutsch-Britische Gesellschaft wieder. Nachdem diese lange Zeit in Leipzig existierte, wird nun ein neuer Anlauf gewagt. Als Verein will die Gesellschaft vielfältige Möglichkeiten zum Austausch und zur Diskussion deutsch-britischer Themen bieten – sei es bei Vorträgen, Workshops, Film- oder Theaterabende, Ausstellungen, Exkursionen und Diskussionsrunden.

Dazu Ute Elisabeth Gabelmann, künftige Vorsitzende der Gesellschaft:

„Ein kleines Team wird in den nächsten Wochen den Verein aufbauen und erste Veranstaltungen organisieren. Wir hoffen, damit auch in Zeiten des Brexit einen Nerv getroffen zu haben, der daran erinnert, daß unsere beiden Länder auch jenseits politischer Entscheidungen eng verbunden sind.“

Die Deutsch-Britische Gesellschaft Leipzig hat sich dem Ziel verschrieben, die deutsch-britischen Beziehungen in den Bereichen Kultur, Politik und Wissenschaft zu fördern, zu vertiefen und zu stärken. Sie will dazu beitragen, die Menschen beider Nationen durch Förderung des gegenseitigen Verständnisses einander näherzubringen. Dabei wird auch auf eine gute Beziehung zur Partnerstadt Birmingham Wert gelegt.

Gabelmann erläutert:

„Wir verstehen uns auch als Ansprechpartner für eine stabile Partnerschaft mit Birmingham. Erste Kontakte sind bereits geknüpft und wir planen, uns möglichst bald dort auch vorstellen zu können. Insgesamt ist die Unterstützung im Vorfeld jetzt bereits sehr gut und wir freuen uns, nun unsere Arbeit aufnehmen zu können.“

Die Deutsch-Britische Gesellschaft gründet sich am 06.05.2019 in den Räumen des The English Room, Käthe-Kollwitz-Straße 54.

Interessierte Mitglieder zur Gründung können ab 17 Uhr begrüßt werden. Presse und Besucher bitten wir zum Fototermin ab 18:30 Uhr dazu.